Reiseberichte über Europa
Allgemein
Auf dem Weg nach Brüssel haben wir einen kurzen Abstecher nach Verviers gemacht, einer mittelgroßen Stadt unweit von der deutschen Grenze und Aachen.
Die Verbindung mit Wasser verdient die Stadt nicht zu unrecht, an vielen Stellen stößt man auf Springbrunnen. Besonders interessant war die aus Stein gemeißelte Weltkugel (siehe unten). Die Architektur in Verviers ist sehenswert, es gibt einige historische Bauten im Zentrum, der Hauptbahnhof gehört zu einem davon. Das sonstige Stadtbild sieht sehr gepflegt aus, besonders auffallend fanden wir (vor allem in Herbst) die vielen Parkanlagen.
Vom Zentrum aus über den Fluss gelangt man auf eine Anhöhe, von wo aus die ganze Stadt im Tal zu Füßen liegt.
Das Zentrum selbst ist nicht sehr groß, wir haben es in einer halben Stunde abgeklappert. Komischerweise waren die Cafes um die Mittagszeit am Sonntag fast alle zu, so dass es anstatt Cappuccino erstmal Pommes gab. Der ist in Belgien, als Ursprungsland von Pommes Frites, aber ein muss.
Ausflüge
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Die Welt in Verviers
Besonders interessant ist der aus Stein gemeißelte Erdglobus mit eingravierten Kontinenten. Nur rotiert dieser nicht auf einer Achse, sondern "schwebt" auf einem Plato durch Wasserdruck.
Mit etwas Kraftanstrengung lässt sich die Erdkugel sogar anhalten und in beliebig andere Richtung drehen lassen.
Der schwimmende Erdglobus ist im Zentrum an einer Kreuzung zu finden.
Tipps
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Volltanken
Leider haben wir in Deutschland vollgetankt, so dass es erst auf dem Rückweg aus Brüssel eine Volltankung in Verviers gab. Der Diesel kostet(e) in Belgien ca. 20 Cent günstiger!
Cappuccino, aber bitte klassisch
Soweit wir beurteilen können, trinkt man Cappuccino in Belgien eher mit Sahne und nicht mit aufgeschäumter Milch. Somit war der erste Cappuccino ein Flop.


