Reiseberichte von "eyeCatcher"

Allgemein
Port de Pollença ist eine kleine, direkt am Meer gelegene Stadt vor dem Cap de Formentor, wo man vorwiegend britische Urlauber antrifft. Die Stadt hat eine gepflegte Strand- und Uferzone ohne unschöner Betonpaläste. Entlang des Sandstrandes verläuft der 1,5km lange Passeig Vora Mar, eine Promenade für Fußgänger und Radler, die an kleinen Strandabschnitten, vorbei an alten Villen und neueren Appartements vorbeiführt. Hier findet man auch dicht an dicht gelegene Restaurants für jeden Geschmack, von der gehobenen Gastronomie bis zum einfachen Imbiss. Für Sportliche, die die Morgenfrische genießen möchten, eignet sich der Passeig Vora Mar besonders gut zum Joggen.
Tagsüber geht es in der Stadt eher ruhig und entspannt zu. Zum Abend hin wacht die Promenade auf, die Leute machen sich hübsch und gehen was essen. Manche Restaurants/Bars bieten dann angenehme Live-Musik. Ebenso trifft man auf einen oder anderen Straßenartisten, die die Stadt organisiert.
Unser Hotel lag direkt im Zentrum in 20m vom Strand entfernt, gegenüber dem Yachthafen. Aufgrund des dichten Verkehrs und begrenzten Parkplätzen am Hafen (natürlich kostenpflichtig und nur für 2 Stunden) war das Parken dort unmöglich. Dafür gab es ein Paar Straßen weiter weg vom Zentrum viele kostenlose Parkmöglichkeiten (Schotter oder Straßenseite).
Der Strand am unseren Hotel war zwar sehr sauber und kaum befüllt, dafür aber am Boden oft mit Algen an seichten Stellen bewachsen. Der Weg ins tiefere Wasser führte dementsprechend über die Algen oder an einigen offenen Stellen.
Ausflüge
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Aussichtsterrasse Punta de la Nao
Fährt man von Port de Pollença in Richtung der Halbinsel Formentor, so erreicht man über die Umgehungsstraße nach dem Fußballfeld eine Aussichtsterrasse in einigen hundert Metern über dem Meer. Von dort aus hat man einen atemberaubenden Blick auf Port de Pollença, Cap de Formentor und das tiefblaue Wasser.
Cala Pi
Cala Pi ist eine reizvolle Strandbucht mit smaragd-grünen Wasser und weißen Sand. Die Bucht erreicht man entweder per Boot oder durch die vom Wald umgebenden Serpentinenstraßen. Der Strand ist stets befüllt und das Parken ist kostenpflichtig.


