Reiseberichte von "lena"
Allgemein
Sankt Petersburg, von den Russen meistens "Piter" genannt, ist eine prunkvolle Metropole, die zu den schönsten Europas gehört. Mit ihren Palästen, zahlreichen Museen, prächtig schimmernde Hausfassaden und geschwungene Brücken ist die Stadt eines der schönsten und bedeutendsten Kulturzentren der Welt.
Kunstliebhaber kommen besonders in der Eremitage mit ihren unermesslichen Kunstschätzen auf ihre Kosten. Für den Besuch muss man aber mindestens einen vollen Tag einplanen, um wenigstens einen Teil der Ausstellungsstücke genießen zu können.
Die berühmt und berüchtigten "Weissen Nächte", dann wenn es nachts nie so richtig dunkel wird, beginnen Anfang Juni und gehen bis Mitte Juli. An diesen Tagen oder besser gesagt an diesen Nächten ist die ganze Stadt auf den Beinen und genießt bei sommerlichen Temperaturen dieses einzigartige Phänomen.
Ausflüge
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Peterhof - Die Sommerresidenz des russischen Zaren
Neben dem prächtigen Schloss genießt man hier einen bezaubernden Park mit originellen Wasserspielen aus über 150 Fontänen.
Zarenresidenz - Zarskoje Selo
Neben dem Petershof die zweite Zarenresidenz in Sankt Petersburg, die ca. 25 km von der Stadt entfernt liegt. Allein der Katharinenpalast und das legendäre Bernsteinzimmer machen den Besuch dort unvergesslich.
Tipps
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Die Metro nicht nur als Sehenswürdigkeit
Die Metrostationen (U-Bahn) sowohl in Sankt Petersburg wie in Moskau glänzen von einer architektonischen Eleganz. Manche sehen wie prunkvolle Paläste aus und sind allein deswegen ein Erlebnis wert. Nebenbei erfüllen sie auch einen praktischen Zweck, die zügige und kostengünstige Fortbewegung von einer Sehenswürdigkeit zu einer anderen.
Wer also in Sankt Petersburg in ein Taxi steigt, bezahlt sich nicht nur dumm und dämlich, sondern lässt sich auch ein einmaliges Erlebnis in der Metro entgehen.
Einheimische bzw. russisch-sprachige Begleitung
Bei den Eintrittspreisen für Sehenswürdigkeiten und Museen werden ausländische Besucher richtig zur Kasse gebeten. Sie müssen zumeist und frecherweise den doppelten Preis wie Einheimische bezahlen.


